2026

Ritterfahre zum 140. Bestandesfest des Markgrafenritterbundes Deutsches Heim zue Vurthe

19 April, 2026

17. -19. im Ostermond der Jahrung 2000 und 26 dazue

Bereits am Donnerstag Abend machten sich der WE Ottokar von Wanga Bellermont mit Lady Christine – Sophia von Wangen gen Furth im Wald auf. Dort wurden sie vom WE Sir Petrus Maximus und Lady Renate am Campingplatz empfangen, die schon für einen genehmen Platz für die beiden Planwagen gesorgt hatten. Den Abend konnten die vier Reisenden dann bei einer guten Brotzeit und anregenden Gesprächen genießen.

Der Freitag verwöhnte uns mit sonnigem Frühlingswetter. Wir konnten bereits im Freien unser Frühmahl genießen und machten uns anschließend auf den nahegelegenen Wildgarten zu erkunden. Dieser wartete mit einer Vielzahl von Ideen zur Gestaltung eines naturnahen Gartens, zum Beispiel eine Lehmwand für Wildbienen, auf. Von den verschlungenen Wegen durch die wildromantische Auenlandschaft aus konnten wir viele fantasievolle Skulpturen bewundern. Zum Teil waren sie aus altem Holz geschnitzt, aber auch aus Metallschrott geschweißt. Es gab Drachen, Gnomen und andere Waldgeister zu entdecken. Unsere Mittagspause verbrachten wir am Campingplatz und machten uns später auf den Weg in die Stadt, wo wir kurz den „Flederwisch“, eine ebenso gelungene Kombination aus skurrilen Skulpturen, Gartenkunst und Café, erkundeten.

Um 18 Uhr versammelte sich schon ein Gutteil der ritterlichen Festgesellschaft zu einem geselligen Fürabend im Kolpinghaus ganz in der Nähe. So waren der GM des Mauternburger Ritterbundes, der HE Burkhardt von Freisaal zue Lampoding mit Burgfrau Gerti gekommen. Der HE GM Hermann von Salza mit Burgfrau Iwona von der Michaelirittern zue Görlitz, der WE Wolfgang Walser von Syrenburg mit Burgfrau Andrea und der WE Egino von Tarasp von den Schwemmrittern zue Landeshuota weilten ebenso an der gastlichen Tafel wie natürlich auch zahlreiche Recken und vielschöne Burgfrauen gastgebenden Markgrafen – hier insbesondere der HE GM Reinhold von Schneeberg mit seiner Bgf Marianne. Wir erspähten auch den GM des Ravensburger Ritterbundes den HE Eberhard von Nellenburg mit Burgfrau und den erlauchten Hochmeister des Deutschen Ritterbundes, Konrad von Winterstetten und noch viel mehr der lieben ritterlichen Freunde! Vom Wallensteiner Ritterbund zue Norinberga, vom grünen Humpen zue Vindobona, vom Güldenen Humpen zue Vindobona (die beiden Großmeister warteten mit so einigen gemeinsam dargebrachten lustigen Stücklein auf), von den Schwarzen Reuthern zue Eichstetten und und und….

Bei griechischem Essen und lustigen Vorträglein verbrachten wir einen kurzweiligen Abend. Auch die Musik kam nicht zu kurz. Es unterhielten uns der Junker Johann Wolfgang von der Mauternburger Ritterschaft mit der Gitarre. Auch Sir Merlin zückte seine Ziehharmonika und gab einige Stücklein zum Besten.

Zur zehnten Stund´ sprengte endlich unser bereits vermisst geglaubter Ritterbruder, der WE Sir Domandrel von Eichenstamm an. Ihm wurde die zweifelhafte Ehre zu Teil, sich um vier Stunden länger der Fürsorge der deutschen Bundesbahn erfreuen zu dürfen. (Fahrzeit Innsbruck – Furth im Wald 10 Stunden!!!!). Auch für ihn stand noch Speis´ und Trank bereit und so ward es fast Mitternacht bis wir alle den Weg nach Hause fanden. Sir Merlin chauffierte uns zurück und musste dafür den Weg zweimal auf sich nehmen, da wir ja jetzt zu sechst waren. (Wir danken unserem HE Magnus Magister für seine Mühwaltung!)

Der Samstag empfing uns ebenfalls mit schönstem Sonnenschein als wir unsere Ritterfreunde um halb elf bei der Drachenhöhle trafen. Die vielliebe Burgfrau Marianne von Schneeberg hatte dort für die Schar eine Führung gebucht. In Furth im Wald wird jedes Jahr im August der „Further Drachenstich aufgeführt. Er zählt zum immateriellen Kulturrebe Deutschlands und ist wirklich sehr sehenswert. Wir konnten uns letztes Jahr selbst davon überzeugen und können es nur wärmstens weiterempfehlen! In der Drachenhöhle „lebt“ Fanny – wie die Further liebevoll ihren Drachen nennen. Es ist der weltgrößte Schreitroboter (Guinessbuch der Rekorde). Zunächst erfuhren wir Wissenswertes zur Geschichte des Drachenstichs und des Drachen. Der Höhepunkt war dann aber der Drache Fanny selbst. Sie wurde für uns sozusagen „zum Leben erweckt“: brüllte und schnaubte ganz fürchterlich – Rauch quoll aus Nüstern und dem riesigen Maul. Erst blinzelte sie und grinste, aber dann wurde sie grantig, fletschte die Zähne und spie Feuer! Da ward es den tapferen Rittersleuten dann doch lieber, ihre vielminniglichen Burgfrauen in Sicherheit zu bringen!

So erholten wir uns daraufhin im Sonnenschein mit Blick auf die historische Further Altstadt bei kühlem Bier und einer schmackhaften Mahlzeit von den Schrecknissen.

Frisch gestärkt, sogar für ein Nickerchen war noch Zeit, trafen die Recken und Ladys des OMCCT um 15 Uhr wieder im Kolpinghaus ein, wo um 16 Uhr das Festkapitel zum 140. Bestandesfest begann.

Zunächst zogen die Großmeister und Fähnleinführer begleitet von festlichem Fanfarenklang in den Remter ein. Sie wurden einzeln von den wehrhaften Landsknechten der Arma Georgii eskortiert. Wir konnten die Farben von Strupinga, dem Mangfalltal, dem Schweinachgau, Aipilininga, Pledenlingen, Norinberga, Landeshuota, Ravensburg, Vindobona, Oeniponte, Gehren, Görlitzen, Eichstetten, Haldenwang, Mauterndorf, Golling,…… und vieler mehr ausmachen!

Nach dem Verlesen des Burg und Bannfriedens und Burgsicherung erfreute uns der Erlauchte Hochmeister des deutschen Ritterbundes – Konrad von Winterstetten mit erfrischend kurzen Grußworten, bevor der Großmeister des Markgrafenritterbundes, der Hochedle Reinhold von Schneeberg die illustere Festgesellschaft begrüßte. Auch der stellvertretende Bürgermeister von Furth, selbst Mitglied im Bund, gab sich die Ehre.

Eine große Freude stellte für uns die musikalisch Gestaltung des Abends dar. Die vielminnigliche Monika von Schönfeld vom grünen Humpen zue Vindobona gab einige musikalische Sahnestückchen aus ihrem Operetten- und Wiener- Lied Repertoire zum Besten. Mit ihrem glasklaren Opernsopran erfreute sie die Ohren und Herzen aller. Ebenfalls sehr ergriffen waren wir vom Querflötenspiel von Reinhold und Mariannes Enkeltochter, das dem Gesang in nichts nachstand.

Der Humpen, den der Kellermeister nach vielen Mühen und Gefahren dem Drachen entrang, empfing die Weihe der ritterlichen Kirche und kreiste in der großen Runde der vielen angesprengten Exzellenzen. Dabei wurden gar viele wertvolle Gastgeschenke und Glückwünsche überbracht.

Der Hochedle Großmeister Reinhold von Schneeberg und seine vielschöne Burgfrau Marianne nahmen uns in ihrem Vortrag mit auf die Reise durch einhundervierzig der Jahrungen des Markgrafenritterbundes, durch verschiedene Rollen kurzweilig präsentiert.

Langjährige Weggefährten und treue Freunde der Markgrafen wurden zu Ehrensassen und Ehrenburgfrauen erkoren. Auch Wir durften uns über große Ehre der Ernennung zur Ehrenburgfrau freuen! Ebenso freuten sich Sir Merlin, er wurde zum Ehrenkomptur, und der WE Ottokar von Wanga Bellermont, der sich fürderhin Ehrensasse des Markgrafenritterbundes nennen darf.

Miteinander sangen wir – sicher nicht so gut wie Monika von Schönfeld, aber mit – mehr oder weniger Inbrunst – gemeinsam einige Lidulein, bevor das Feuer in den Pylonen entfacht wurde und wir der nach Walhall abgerittenen Altforderen gedachten. Zum Schluss verstärkten wir die uns vereinenden Bande und bildeten gemeinsam die Bruderkette.

Nach Entsicherung der Burg entließ uns der Hochedle Großmeister Reinhold von Schneeberg in die wohlverdiente Fidelitas.

Am Sonntag frühstückten wir im Planwagen des Sir Petrus ( vielen Dank an Lady Renate !).

Der HE Sir Merlin und der WE Sir Domandrel kamen später dazu. Sie nächtigten gegenüber in der Jugendherberge und frühstücken dort. Sir Domandrel beschloss sich nicht wieder den Gefahren einer Bahnreise auszusetzen und schloss sich zur Heimreise Sir Petrus und Lady Renate an. So füllten wir im nahen Tschechien noch die Mägen unserer Stinkrosse und gingen nach herzlicher Verabschiedung unsere Wege. Sir Merlin machte sich nach Franken auf, der WE Ottokar und Lady Christine strebten Niederbayern an und Sir Petrus kutschierte Lady Renate und Sir Domandrel nach Innsbruck und weiter nach Landeck.

Um viele schöne Erinnerungen reicher kehren Wir gestärkt in die Profanei zurück und sehnen schon die nächste Fahre herbei, die Uns so Gott will ungefähr vier Wochen in Sachsens Gemarkungen gen Görlitzen führen wird.

Diximus

Fischerkapitel der Ritterschaft der Deutschherren auf der Mauternburg in Salzburg

26 Februar, 2026

26.und 27 Tag im Taumond der Jahrung 2000 und 26 dazu


Am Freitag, den 26. , trafen sich der HE GM Sir Merlin O´ Caisleán, der WE Ottokar von Wanga
Bellermont und die edle Lady Christine – Sophia von Wangen in Landeshuota zum gemeinsamen
Anritt gen Salzburg, das die Reisegesellschaft dann auch wohlbehalten dank der umsichtigen
Rosselenkung des WE Ottokar um Glock 17.30 erreichten.
Zunächst bezogen die drei Reisenden Quartier in der Pension Freisaal, welche sich fußläufig zur
Heimburg der Mauterndorfer in der gleichen Straße befindet.
Nach kurzer Pause machten wir uns wohl gerüstet auf den Weg. Die ehrwürdige Burg befindet sich
gut verborgen im Kellergeschoß eines Mehrparteienhauses. Die Zugbrück´ ward uns persönlich
vom HE GM Burkhardt von Freisaal zue Lampoding hochgezogen – im wahrsten Sinne des Wortes,
denn wir marschierten ein durch die Tiefgarage und welch ein besunders gemütliches Ritterheim
fanden wir vor! Klein aber fein! Es erwartete bereits der edle Junker Johann Wolfgang und
kredenzte uns sogleich einen kühlen Fastentrunk. Alsbald gesellten sich der HE GM Burkhardt von
Freisaal und dessen Burgfrau Gerti sowie der WE Georg von Radeck, die edle Katharina von
Dachsberg und der WE Anselm von Kranichstein zu uns. Besonders freute es uns, dass unser lieber
Ritterfreund der HE GM Gunther Herr auf Kameck von der Rosenburger Ritterschaft zue
Vindobona diesem Festulein die Ehre seines Kommens zu Teil werden ließ. Er war extra dazu aus
aus dem fernen Wien mit dem Eisenpferd angereist.
Nachdem alle mit Fastentrunk versorgt waren, trug Junker Johann Wolfgang die Atzung, die er aufs
Feinste zubereitet hatte auf. Es gab vielerlei Braten mit Serviertenknödel, Reibekuchen, delikate
Bratensauce und Salat. Wir labten uns ausgiebig und konnten dann, frisch gestärkt dem Kapitel
lauschen. Wir erfuhren, wie es zu dem Namen „Fischekapitel“ gekommen war und das es früher
sogar „fürchterliches Fischekapitel“ geheißen hatte. Der Grund ist folgender, nämlich dass die edle
Burgfrau Katharina und der HE GM Burkhardt beide im Zeichen des Fisches geboren wurden.
Warum es wohl früher als „fürchterlich“ bezeichnet wurde – bleibt ein Mysterium …… .
Der HE GE Sir Merlin bereicherte das Kapitel mit einem Vortrag über die Geschichte der
Fischzucht in Franken und überreichte als Gastgeschenk einen kunstvollen Fisch aus punziertem
und bemaltem Leder.

Der HE GM Burkhardt von Lampoding hielt ein Vorträglein zum Thema
Freundschaft und ernannte in diesem Zusammenhang den HE GM Sir Merlin O´ Caisleán zum
Ehrengroßmeister, den WE Ottokar von Wanga Bellermont zum Ehrenrecken und Uns zur
Ehrenburgfrau der Mauterndorfer Ritterschaft. Zum Zeichen dieser Ehrung überreichte er jedem
von uns ein historisches Ehrenband in den Farben des Bundes und eine Ernennungsurkunde. Wir
sind alle Drei sehr stolz auf die uns entgegengebrachte Ehrung und damit verbundene Freundschaft!
Zu Guter Letzt erhielten wir auch allen den Segen der Ritterlichen Kirche und wurden in die
Fidelitas entlassen. Diese bereicherte der HE GM Sir Merlin mit einigen lustigen und etwas derben
Lidulein, wobei letztere besonderen Anklang fanden. So saßen wir noch lange beisammen bevor wir
kurz vor der Mitternacht auseinander gingen.

Samstag, 28.2. Auch dieser Tag verwöhnte uns mit herrlichstem Vorfrühlingswetter! Und so
beschlossen wir nach einem reichhaltigen Frühstück in der Pension Freisaal noch die Festung
Hohensalzburg zu erklimmen. Ein wahrlich nicht leichter Anstieg wurde reichlich durch das
ausgeglichen was sich uns bot: Ein herrlicher Rundblick, beeindruckende Ausstellungen und
außerdem frisch gezapftes Bier für die Herren und ein Aperol Spritz für die Dame entschädigten uns
für die Mühen. (Zum Abstieg nutzten wir dann allerdings doch die Standseilbahn).
Auf dem Rückweg (wir konnten unser Stinkross bei der Pension stehen lassen) ließen wir uns noch
im Garten einer Pizzeria nieder und stärkten uns mit ausgezeichnetem italienischem Rundgebäck.
Wohlgemut traten wir danach den Heimweg an und erreichten ohne Zwischenfälle unsere Heimburg
in Landeshuota.

Diximus

Die christlichen Herzensritter Innsbruck spenden für die Arche Herzensbrücken Seefeld

14 Februar, 2026


Am 14. Februar übergaben wir, der Großprior der christliche Herzensritter, Sir Petrus Maximus,
Lady Christine- Sophia und Sir Domandrel in Begleitung des WE von Wanga Bellermont eine
Spende in Höhe von 1600 Euro an den Verein Arche Herzensbrücken. Bei den christlichen
Herzensrittern zue Innsbruck in Tirol handelt es sich um einen christlichen Ritterbund für den es
eine Herzensangelegenheit ist diejenigen zu unterstützen, die Hilfe benötigen.

Anlässlich des Törggelen Abends, der in der griechischen Taverne in Kranebitten am 8. 11. 2025
stattfand, sammelten die Mitglieder bei einer Tombola und Versteigerung mit wertvollen Preisen,
wie einem Rundflug über Innsbruck und einem Wellness Wochenende in der Therme Lengfeld für
zwei Personen, eine stolze Summe von 1600 Euro ein.
Diese übergaben sie am Valentinstag dem Vorsitzenden des Vereins Arche Herzensbrücken Seefeld
Horst Szeli und seinem Team von engagierten, größtenteils ehrenamtlichen Mitgliedern.
Die Arche Herzensbrücken ist ein gemeinnütziger Verein, der Familien mit schwer erkrankten
Kindern eine leistbare, gemeinsame Auszeit ermöglicht. In einem familiär geführten Hotel in
Seefeld/ Tirol bieten sie betroffenen Familien die Möglichkeit für ein paar Tage zur Ruhe zu
kommen, sich zu erholen und dabei Kraft zu tanken.
Dies ist möglich durch die Unterstützung durch eine große Anzahl von fachlich gut ausgebildeten
und engagierten Mitarbeitern in allen benötigten Bereichen. Auch die gesunden Geschwisterkinder
erfahren eine liebevolle Betreuung.

2025

Nikolauskapitel auf Burg Kirnstein am 06.12.2026

6 Dezember, 2025

Am Täg des hl. St. Nikolaus begingen wir ein wunderbares gemeinsames Festkapitel mit den edlen Damen und Recken des Kirnsteiner Ritterbundes im Mangfalltal.

Die wohledlen Großmeyster Herr Wernherr zue Rabeneck und Sir Merlin „The Bard“ O’Caisléan leiteten gemeinsam das besinnliche Kapitel. Gar festlich und für die Adventszeit angemessen wurde das Kapitel, gemeinsam mit Sassen von fünf Ritterbünden gehalten. Am Herdfeuer versammelten sich der hochedle Großmeyster des Wendelsteiner Ritterbundes zu Eipillinga, zwei Recken der Friedberger Ritterschaft aus Tirol, einem Recken der Gutrater Ritterschaft, sowie die versammelte Ritterschaft der Kirnsteiner und christlichen Herzensritter.

Nach dem festlichen Schmause und dem gestrengen Teil überraschte die Sassenschaft ein gar heiliger Gast. St. Nikolaus höchstpersönlich war erschienen um den Recken die Leviten zu lesen. Selbst die Kinder des hochedlen Großmeysters Wernherr zue Rabeneck wurden dabei bedacht. Doch auch gut Gaben wurden an alle verteilt.

So fandt das Kapitulum einen würdevollen Ausklang im besinnlichen Beisammensein.

Diximus

Törggelen mit Benefiz- Aktion für die Arche Herzensbrücken in Seefeld am 8.11.2025 in der Griechischen Taverne in Kranebitten

8 November, 2025


am Samstagabend veranstaltete die Crew der griechischen Taverne in Kranebitten und die
Christlichen Herzensritter Innsbruck einen herbstlichen Abend mit gutem Essen und beschwingter
Musik.


Der Wirt Dimitrios Joakimidis und sein Team kochten zünftig auf. Es gab unter anderem Tiroler
Gerstlsuppe und einen ausgezeichneten Schweinsbraten mit Knödel und Kraut. Für Stimmung
sorgten die Hackl Buam. Die Ritterbrüder- und Schwestern des OMCCT hatten eine große Tombola
mit tollen Preisen, unter anderem zum Beispiel, Geschenkkörbe, einen CD Player und vieles mehr
auf die Beine gestellt. Die beiden Hauptattraktionen waren jedoch, ein Rundflug über Innsbruck,
gestiftet von Herrn Joakimidis und ein Wellness- Wochenende für zwei Personen, das
die Christlichen Herzensritter, zusammen mit dem Ressort zur Verfügung stellten. Diese
wurden bei einer spannenden „amerikanischen Versteigerung“ an den Meistbietenden gegeben. Herr
Peter Maier stellte dabei sein Talent als Auktionator unter Beweis und konnte dadurch für einen sehr
guten Erlös für die Herzensbrücken sorgen.

Die Veranstalter konnten wieder einmal eine schöne Spendensumme erwirtschaften. Diese wird
demnächst dem Verein Herzensbrücken Seefeld übergeben werden.

2024

Wir spenden für ein Weihnachtsgeschenk

14 Dezember, 2024

Eyn Gott zum Gruße!


Ein Dutzend Monde zogen ins Land
Die Jahrung 2000 und 24 dazue neigt sich dem End,
Wohledle Recken und Ladies Wir schreiben Euch diesen Bericht
In Erfüllung unserer Pflicht
Sir Domandrel zue Schilling von Eichenstamm


Am 13.12.2024 begangen wir ein gemeinsames Weihnachtskapitelum mit dem
Karolinger Ritterbund in Innsbruck. Im Rahmen dieser gemeinsamen
Feierlichkeiten trat einer unserer Wegbestreiter mit einer Bitte an uns heran.
Die Bitte wurde sodann an die anwesenden Mitglieder unseres Rates
herangetragen und Fand nach einer kurzen Abstimmung aller allwesenden
Ratsmiglieder Zuspruch.


Gute Taten auf kurzen Wegen – getreu dieser Einstellung haben wir uns
sodann mit unserem Ordensbruder am 14. 12. 2024 (Samstag) getroffen und
den karitativen Vorschlag in die Tat umgesetzt.
Dank der Bemühung unseres Ordensbruders und nach Absprache im
Ordensrat mit entsprechender Zustimmung, konnten sich eine Familie Heuer
um ein kleines, verfrühtes Weihnachtsgeschenk in Höhe von € 200,00 zur den
winterlichen Feiertagen freuen.